Der 3D Drucker macht wieder Überstunden

Wärend die Kiste beim Lackierer ist habe ich meinen 3D Drucker wiedermal arbeiten lassen. Er druckt gerade die Innenteile des Domes. Dies sind wieder viele Einzelteile weche jedes vor dem Drucken bearbeitet werden muss. Sei es in der Zusammenstellung oder Lage. Auch einiges an Überschuss wird nicht zu vermeiden sein. Aber mit zunehmenden Wissen lassen sich schon einige Probleme und Abfälle verhindern.

Zuerst ein paar Bilder zum aktuellen Status:

Coin Slot zweifarbig eingebaut.

Andere Seite…

Und nochmals…

Die blauen Seitenteile fertig.

Seitenteile ohne Inhalt

Coin Slot vor Einbau

Blau, blau

Direkt vom Lackierer…

Blau

 

Hier noch eine Testfahrt mit 3.2.3 Modus ungeschnitten und nicht bearbeitet….man siehts…


Nun sind die blauen Teile auch bereit  und gehen zum Lackierer. Holoprojektoren montiert und einsatzbereit.

 

 

Endaufbau

Nun bin ich am Aufbau der R2. Zu den Kupferschläuchen: Ich habe diese nach längerem suchen gefunden und bestellt. Es sind Benzin oder Oeldruckschläuche für Harley Davidson Motorräder und werden leider nur sehr selten benötigt. Konnte 2 Meter bestellen. Die Schläuche sichd 1/4 Zoll jedoch mit Mantel etwas dick für die Knuller. Ich habe einfach den Innenschlauch rausgezogen und Gartenschlauch vom Baumarkt reingetan. Flutsch rein in das Knurrli. Der Rest ist Fleissarbeit.

Alles silber

Nun sind die Teile auch silbern. Und Andi von http://car-color-design.ch hat sich wieder ins Zeug gelegt.   

Jetzt bin ich am besfestigen der einzelnen Teile. 

 

Beim Lackierer

Die Teile wurden vom Lackierer weiss (RAL9016) gespritzt. Ich habe das aus folgenden Gründen nicht selber gemacht:

  1. Ich bin grottenschlecht im Malen und Lackieren mit Pistole
  2. Dem Lackierer stehen weitaus mehr Mittel zur Verfügung wie Spritzkabine, Farbanmischung und Staubfreies Umfeld. Bei mir würde es Farbeinschlüsse geben. Nach so viel Arbeit wohl nicht zufriedenstellend.
  3. 2K Farbe ist sehr hart und bildet einen weiteren Schutz vor Kratzern.
  4.  Der Lackierer hat es einfach im Griff….

Teile wurden von mir vorbereitet und dann in der Kabine aufgehängt.

Body bereits in neuem Kleid.

So sehen dann die Teile nach dem Lackieren aus mit RAL9016 matt.

Und hier bereits für die nächste Farbe vorbereitet.

Dies sind alle Teile welche silbrig werden. Alle sind entsprechend auf Bretter fixiert. Jedes so, dass sie rundherum Farbe bekommen.

Noch etwas Kabelpuff. Dies ist die ganze Steuerung im Body plus dem Verstärker und Bluetoothempfänger (nur für Audioempfang vom Dome.

Draufsicht auf die Mechanik für senken des Center Foot.

Farbe

Da nun alle Teile bereit zum Malen sind geht es jetzt in die nächste Runde. Alle Teile werden nun vorbereitet zum in der Spritzkabine die richtige Farbe zu erhalten.

Ab dem 30.09.2019 wird der R2 gefärbt.

Fotos folgen….

Was geht ab

Was läuft momentan beim Bau des R2D2. Ist Ferien oder was? Nö, aber es macht keinen Sinn momentan etwas zu zeigen, da seit Wochen nur eines läuft. Schleifen, spacheln füllern und schleifen, spachteln, füllern. Dies solange, bis er bereit für den Anstrich ist. Da es sich um viele Einzelteile handelt ist es auch der aufwändigste und mühsamste Teil aller Arbeiten. Deshalb nur Geduld. Es geht dann schon weiter mit Bildern.

Dome

Die gedruckten Scharniere für die entsprechenden Klappen

Das Innenleben teilbestückt. Da kommt noch viel mehr rein.

Holo Lens und der Ausschnitt für die Kamera im Radar Eye ist auch gemacht. War doch etwas heikel dieses Loch auszunehmen. Ist doch der äussere Dome nicht sehr stabil.

So werden dann die Scharniere mal die Deckel bewegen.

 

F-16 Jetlegend 1:6 mit P-160

Der neueste Zuwachs im Hangar. Jetlegend F-16 mit Jetcat P-160. Habe ich nicht komplett gebaut sondern war ein Occasionskauf. Das Flugbild ist absolut genial.

Ich habe die Konfiguration mit Querrudern gewählt,  da schon so übernommen. Für mich war dann das auch so O.K. Somit hat man keine Landeklappen mehr zur Verfügung. Da aber Deltaprofil sollte es eh kein Problem sein. Einfach immer schön Nase hoch. Die ersten zwei Landungen klappten auch gleich, wobei die hinteren Finnen den Boden berührten. Ist nicht einfach so flach aufzusetzen, dass das nicht passiert. Werde vermutlich diese noch etwas kürzen und anpassen. Viel Bodenfreiheit ist eh nicht, da die Fahrwerksklappen auch schön nahe am Boden sind. Wird wohl nur hui oder pfui mit den Landungen. Wobei das Pfui immer mit Arbeit verbunden sein wird…

Die P-160 ist sicher ausreichend. Ich bin fast den ganzen Flug ausser dem Start nur mit Halbgas oder weniger geflogen. Reicht für odentlich Geschwindigkeit.

 

Noch im Garten beim Fototermin

Frontansicht einfach geial

Pilot Captain C. Rash hat auch schon mal Platz genommen

Wie Original…

Bereit für den Start

Na dann wollen wir mal…zitter, nervös…

Perfekter Landeanflug

 

Sound

Im Hintergrund läuft einiges dazu aber später mehr…

Einbau des Large Data Port

Einbau der Elektronik

Elektronik von oben

Draufsicht

Ansicht von vorne

Alles Teile für den Dome damit die Deckel sich auch öffnen.

3D gedruckte Scharniere

Lautsprecherbox

Lautsprecherbox aus einem Aktivlautsprechersystem von Logitech.

Lautsprechereinbau: So kommen sie dann mal rein.


Antriebe

Die Antriebe und beide Füsse sind montiert und der R2D2 fährt. Hatte noch grössere Probleme mit der Stromversorgung. Zuerst zuckelten die Motoren nur als ich alles mit einem Akku betreiben wollte. So wie’s aussiet stören sich die beiden Regler gegenseitig über die Speisung. Als Lösung werden jetzt 3 Lipo 5000mA verwendet. Je einen pro Motor und einen zur Speisunge aller anderen Elektronik. Wollte zuerst nur zwei Batterien paralell verwenden aber mit drei ist das eh besser. Mann kann dann im Displaymodus nur eine Fremdspeisung anschliessen und der R2D2 macht dann alles ausser fahren. Aus Sicherheitsgründen sicher besser.

Battery Boxes

Alles demontierbar. Die Regler sind darin eingebaut

3D Druckteile. Battery Harness

Demontierte Box

Battery Harness

Einbau der ersten Elektronik

Fahrtest in Keller

Achtung!

Ich bekomme viele Anfragen ob man diesen Parkplatz bei mir kaufen kann.

Leider nein aus folgenden Gründen:

Ich bin Hobbybastler und kein Produzent. Ein Ständer in dieser Qualität zu produzieren würde laut Schätzungen auf über 100.- sFr. kommen. Dies würden nicht viele bereit sein zu Zahlen. Auch ist der Aufwand gross und nicht kostendeckend. Auch habe ich an jedem gebastelten Ständer mehr Freude als an einer billig produzierten Kopie.

Wer die Fräspläne gerne möchte kann das bei mir via Kommentar bestellen. Wichtig zu wissen dabei:

Darf nicht für komerzielle Zwecke verwendet oder weitergegeben werden. Privat o.k aber sonst braucht es die Einwilligung von mir.

Es sind Pläne im DXF Format, ohne jegliche Vermassung aber 1:1 gezeichnet.

Nein! Ich habe keine anderen und möchte auch keine zeichnen, da ich das als Fräsvorlage gezeichet habe und keinen Bauplan im herkömmlichen Sinn brauchte.

Öffnen kann man die Zeichnungen in Corel Draw oder Inkskape (gratis) oder vielen anderen Grafikprogrammen. Auch gibt es diverse Konverter im Internet. DXF ist Industriestandard für CAD. Umwandeln in PDF somit kein Problem.

Schwierig kann es nicht sein diesen nachzubauen siehe den Rückmeldungen.

Viel Spass

Bruno

 

Viel viel Arbeit

Die Füsse waren auch noch einiges an Arbeit bis das Alu mit den Bohrungen gezeichnet, gefräst und angepasstg waren. Auch sind die originalen Scooterräder nicht am Start. Habe nur die Riemenräder abgesägt und an neue Lasträder aus dem Baumarkt angebaut. Dies damit die Auflagefläche Rad zu Rad möglichst gross ist. Wird sich sicher auf die Standfestigkeit beim 2-Bein-Modus auswirken.

Auf diesem Bild ist meine Lösung mit dem Gedstänge und einer Umlenkscheibe. Funktioniert übrigens perfekt.

Das erste Mal wo der Astromech selber steht und die Automatik perfekt funktioniert.

Der Aufziehschlitten für den Mittelfuss musste ich zum 3. Mal neu machen. Dazu später mehr. Jetzt ist er aber auch voll funktionsfähig und stabil.

Das sind die Antriebe mit der Lenkrolle. Übrigens ist das Antriebsrad vorne. Dies weil anscheinend der Wendekreis auf Platz so besser wird. Naja seis wohl so.

Die andere Seite…

Dann noch von oben…

…und nochmal ein Bild.

 

 

Nachbauten Kiki-P

Es freut mich, dass immer mehr Fotos von gebauten Kikiständer bei mir ankommen. Anscheinend habe ich da was gebastelt, was viel Anklang findet.

Hier von Andreas

Habe das erste Foto eines Nachbaus von Simone bekommen.

Wieder sind Fotos von Nachbauten eingetroffen. Diesmal von Gregor.

Das von Lukas

und von Oliver

3-2-3 Modus

Die Footmoon sind gedruckt und mit Spritzspachtel geebnet.

Da ich bei diesem Teil keine Stützstruktur machen konnte ist beim Druck diese schräge Fläche nicht sauber. Habe dann diese aufgefüllt und verschliffen. Auch muss das Teil an den Fuss angepasst werden.

Damit der zentrale Fuss nur 18 Grad schwenken kann habe ich die Achse fixiert und diese wird dann om Fuss begrenzt.

Die Fussaufnahme mit der Steuerplatte.

Viele Schichten waren hier nötig damit die Mechanik am Schluss auch 18 Grad schwenkt und sich der R2D2 auf 2 Beine aufrichtet.

Dieses Bild ist verkehrt und bleibt so. Keine Ahnung wieso:-)

Der Schlitten für den Centerfoot mit Gleitlagern. Der erste Satz Gleitlager war nicht zu gebrauchen. Hatte zu viel Chinaspiel….Dieser Typ ist wesentlich besser.

Platte andere Seite

Eingebauter Schlitten mit Steuerstangen.

Schlitten eingezogen.

Manueller Antrieb. Nun ist der Fuss unten. Sollte wohl noch automatisiert werden…

So sieht der Fuss dann im Frame aus.

Hier kommt noch ein Motor rein mit Zahnriemenantrieb und Endschalter.

 Der Beinantrieb mit dazugehöriger Befestigung ausgefahren. Dies gab viel Arbeit, da der Winkel der Beine 36 Grad ist un der Antrieb in die Endausschläge fahren muss. Die Anlenkung habe ich aus 10mm Alu gefräst. Der Abstand von Achse zu antrieb stimmt so genau. Könne aber noch ein paar mm angepasst werden.

Zyliner ausgefahren.

 

Zylinder eingefahren

Detailansicht Anlenkung

Und weiter gehts mit der Fussanlenkung….

Weitere Details

Wieder sind viele Details entstanden welche auch viel Zeit brauchen.

Ansicht Center Foot. Zur Dämpfung habe ich noch 4 Silentblöcke eingebaut. Die Räder sind somit innen frei gelagert und können sich im Fuss bewegen.

Der Zahnkranz: Gefräst aus einer 50X50X10 Kunststoffplatte.Dieser dreht dann den Kopf mittels des Zahnrades. Der Motor hier war zu schwach. Ein stärkerer wurde bereits bestellt und wird dann noch angepasst.

Die Achsaufnahmen am zentralen Fuss. Damit die Lager nicht ausschlagen ist nich 1,5mm Aluplatte mit dran.

Das linke und rechte Fussgelenk. Wohl eines der schwierigsten Teile. Da ich den 3-2-3 Mode versuche, muss das Gelenk auch bewegt werden. Der 3-2-3 Mode ist das ändern von 3 Beinen aud 2 Beine. Es soll sich der Roboter senkrecht aufstellen und den Mittelfuss dann einziehen. Diese Automatikfunktion wird nicht so oft realisiert da es schwierig ist zu steuern und auch funktionsfähig zu gestalten. Meistens kann der Rumpf manuell aufgestellt werden und wird dann mittels Keilen fixiert. Ob ich es schaffe eine funktionsfähige Mechanik hinzubekommen weiss ich noch nicht. Wenn es nicht funzelt wird dann halt auch von Hand aufgestellt.

Der Hebel lässt sich genau 18 Grad neigen und ist die Verbindung zum Fuss. Alles ist recht eng und auch die Kabel der Motoren müssen irgendwie noch durch. Mit viel zeichnen und schlaflosen Nächten habe ich mal mein Konzept so angelegt. Im Internet gibt es einige Bauweisen. Sichtbar mit Stangen und angepasstem Fuss, oder in Alu mit speziellen Motoren und Steuerungen.

Ich versuche da was anderes…aber mal abwarten….

Hier sieht man die einzelnen Layer Alu/ Holz.

Zwischenstand

Habe mal alles was ich habe ausgelegt. Ist doch schon einiges. Wenn man bedenkt, dass einige Teile aus vielen Einzelteilen zusammengesetzt sind, wird einem klar was für ein Aufwand diese kleine Dose doch mit sich bringt.

Wenn’s auch mal schiefgeht

Es sind Weihnachtsferien und einige Tage zum Basteln. Die Beine sind aus 3 Multiplexplatten mit den entsprechenden Aussparungen.

Das 3D gedruckte Teil passt….

Durch den Holraum kommen dann die Kabel für den Antrieb. Beim zusammensetzen habe ich dann eine Idee gehabt wie ich den 3-2-3 Modus realisiere. Dazu später dann mehr. Hier wird es noch einige Änderungen geben.

Hier mit der 3. und 4. Lage Holz

Die Regler welche ich verwenden werde sind nur als Bausatz erhältlich. Gute Gelegenheit mit dem Sohn diese zusammenzubräteln. Heissen tun diese Volksregler Typ 1 und sind im Internet erhältlich.

So sieht es aus, wenn die Absauganlage verstopft ist. Man kann sich über die Staubentwicklung eh freuen. Es gibt nichts im ganzen Keller was verschont bleibt. Alles wird wunderschön überzogen mit einer gelben Schicht Holz.

Die Schweinerei von einer anderen Seite…

Der erste Fuss noch offen.

Diverse anbauten für das Bein. Diese Ausdrucke dauerten schon mal Tage…

Plötzlich gingen im Haus die Rauchmelder los. Ich wusste sofort was war. Die Fräse hat wiedermal nicht das gemacht was sie sollte. Von brennen war nie im Fräsprogramm die Rede. Auch nicht von Bahnendie quer über das Werkstück gehen und dabei so erhitzen, dass es anfängt zu glimmen. Das hätte die Grundplatte für den Fuss werden sollen in 2,5D gefräst. Habe es dann nochmals mit 2D gerade gemacht und die Schleifmaschine gestartet um die schrägen Seiten zu machen.

Das sind die Battery Boxen am Fuss. Noch ohne Ausschnitte für den Zugang. Diese werde ich dann am Fuss anpassen und von innen verschrauben. Revisionsdeckel und Schrauben wie auf dem Bauplan versuche ich zu vermeiden.

So kommen diese dan auf die Füsse…

Da kam doch was an…

Der Postbote brachte 2 Pakete aus Amerika. Riesige Freude und Spannung ob es auch passt. Auch habe ich weitergearbeitet….

Was wohl in den Paketen ist…

Der Dome besteht aus 3 Teilen. Ein Ring der auf dem Body befestgt wird. Einem inneren und einem äusserem Dome. Dazu später mehr. Danke graniteearth.

Die Display habe ich auch bestellt weil dies in dieser Qualität hinzubekommen ist nicht einfach und die Materialbeschaffung aufwändig. Danke Nate.

Center Ankle: 3 Stück 16er Platten und 1mm Sperrholz zusammen mit viel Fräsarbeit und Hirnschmalz.

Center Foot: Der Untere Teil ist aus 2 aufeinanderliegenden Platten 2 1/2 D gefräst (verkehrt) und gezeichnet in Aspire. Der Aufbau besteht aus 2mm und 1mm Platten. Daran kommen dann noch die Halbmonde aus dem 3D Drucker.

Zur den Schultern: Langes überlegen wie ich das machen soll. Was klar war ist das zentrale 40mm Alurohr welches dann in Lager drehen kann. Dies muss stabil sein, haben wir doch einen grossen Hebel bis an die Beinenden. Dies sind die 2 Platten mit der Aussparung für die 26 Grad Drehung und eine M10 Gewindestange welche die Verbindung zum Rohr sichert.

Eine Seite besteht aus: Achse, 4 Platten, ein Lager, 1 Distanzring damit es auch auf dem Lager läuft.

Im Frame ist Das Lager und eine Platte welche bei Verwindung auch noch stützt. Die zwei beschichteten Platten sind im Abstand von etwa einem mm auseinander. Sollten mal die Beine so stark aus der Spur laufen liegt die Schulter dann auf den Platten auf und können immer noch drehen.

Zweite Lagerplatte.

Distanzring welcher auf dem Lager liegt.

Schulterplatte 1 und 2. Die dritte ist noch nicht drauf weil ich noch nicht weiss, wie weit die Arme rausstehen sollen.

 

Weiter gehts mit Skins und Teilen

Layer 1 und Layer 2 werden aufgeklebt. Dies hat sich als schwieriger als erwartet herausgestellt.

Die ersten Teile aus dem 3D Drucker.

Hier sieht man Layer 1 und Layer 2 der Skins.

Nur eines von vielen Details welche erstellt werden müssen.

Wichtig ist, dass der Radius stimmt. Alle Holzteile müssen in der richtigen Faserung gefräst werden. Sonst lassen sie sich nicht in Form bringen.

Verstrebungen für die Zugangstüre auf der Rückseite.

Türe Rückseite provisorisch montiert

Montierter Skin unten noch ohne Verkastung.

Schulter Einlegeteil wird dann später benötigt.