3-2-3 Modus

Die Footmoon sind gedruckt und mit Spritzspachtel geebnet.

Da ich bei diesem Teil keine Stützstruktur machen konnte ist beim Druck diese schräge Fläche nicht sauber. Habe dann diese aufgefüllt und verschliffen. Auch muss das Teil an den Fuss angepasst werden.

Damit der zentrale Fuss nur 18 Grad schwenken kann habe ich die Achse fixiert und diese wird dann om Fuss begrenzt.

Die Fussaufnahme mit der Steuerplatte.

Viele Schichten waren hier nötig damit die Mechanik am Schluss auch 18 Grad schwenkt und sich der R2D2 auf 2 Beine aufrichtet.

Dieses Bild ist verkehrt und bleibt so. Keine Ahnung wieso:-)

Der Schlitten für den Centerfoot mit Gleitlagern. Der erste Satz Gleitlager war nicht zu gebrauchen. Hatte zu viel Chinaspiel….Dieser Typ ist wesentlich besser.

Platte andere Seite

Eingebauter Schlitten mit Steuerstangen.

Schlitten eingezogen.

Manueller Antrieb. Nun ist der Fuss unten. Sollte wohl noch automatisiert werden…

So sieht der Fuss dann im Frame aus.

Hier kommt noch ein Motor rein mit Zahnriemenantrieb und Endschalter.

 Der Beinantrieb mit dazugehöriger Befestigung ausgefahren. Dies gab viel Arbeit, da der Winkel der Beine 36 Grad ist un der Antrieb in die Endausschläge fahren muss. Die Anlenkung habe ich aus 10mm Alu gefräst. Der Abstand von Achse zu antrieb stimmt so genau. Könne aber noch ein paar mm angepasst werden.

Zyliner ausgefahren.

 

Zylinder eingefahren

Detailansicht Anlenkung

Und weiter gehts mit der Fussanlenkung….

Weitere Details

Wieder sind viele Details entstanden welche auch viel Zeit brauchen.

Ansicht Center Foot. Zur Dämpfung habe ich noch 4 Silentblöcke eingebaut. Die Räder sind somit innen frei gelagert und können sich im Fuss bewegen.

Der Zahnkranz: Gefräst aus einer 50X50X10 Kunststoffplatte.Dieser dreht dann den Kopf mittels des Zahnrades. Der Motor hier war zu schwach. Ein stärkerer wurde bereits bestellt und wird dann noch angepasst.

Die Achsaufnahmen am zentralen Fuss. Damit die Lager nicht ausschlagen ist nich 1,5mm Aluplatte mit dran.

Das linke und rechte Fussgelenk. Wohl eines der schwierigsten Teile. Da ich den 3-2-3 Mode versuche, muss das Gelenk auch bewegt werden. Der 3-2-3 Mode ist das ändern von 3 Beinen aud 2 Beine. Es soll sich der Roboter senkrecht aufstellen und den Mittelfuss dann einziehen. Diese Automatikfunktion wird nicht so oft realisiert da es schwierig ist zu steuern und auch funktionsfähig zu gestalten. Meistens kann der Rumpf manuell aufgestellt werden und wird dann mittels Keilen fixiert. Ob ich es schaffe eine funktionsfähige Mechanik hinzubekommen weiss ich noch nicht. Wenn es nicht funzelt wird dann halt auch von Hand aufgestellt.

Der Hebel lässt sich genau 18 Grad neigen und ist die Verbindung zum Fuss. Alles ist recht eng und auch die Kabel der Motoren müssen irgendwie noch durch. Mit viel zeichnen und schlaflosen Nächten habe ich mal mein Konzept so angelegt. Im Internet gibt es einige Bauweisen. Sichtbar mit Stangen und angepasstem Fuss, oder in Alu mit speziellen Motoren und Steuerungen.

Ich versuche da was anderes…aber mal abwarten….

Hier sieht man die einzelnen Layer Alu/ Holz.

Zwischenstand

Habe mal alles was ich habe ausgelegt. Ist doch schon einiges. Wenn man bedenkt, dass einige Teile aus vielen Einzelteilen zusammengesetzt sind, wird einem klar was für ein Aufwand diese kleine Dose doch mit sich bringt.

Wenn’s auch mal schiefgeht

Es sind Weihnachtsferien und einige Tage zum Basteln. Die Beine sind aus 3 Multiplexplatten mit den entsprechenden Aussparungen.

Das 3D gedruckte Teil passt….

Durch den Holraum kommen dann die Kabel für den Antrieb. Beim zusammensetzen habe ich dann eine Idee gehabt wie ich den 3-2-3 Modus realisiere. Dazu später dann mehr. Hier wird es noch einige Änderungen geben.

Hier mit der 3. und 4. Lage Holz

Die Regler welche ich verwenden werde sind nur als Bausatz erhältlich. Gute Gelegenheit mit dem Sohn diese zusammenzubräteln. Heissen tun diese Volksregler Typ 1 und sind im Internet erhältlich.

So sieht es aus, wenn die Absauganlage verstopft ist. Man kann sich über die Staubentwicklung eh freuen. Es gibt nichts im ganzen Keller was verschont bleibt. Alles wird wunderschön überzogen mit einer gelben Schicht Holz.

Die Schweinerei von einer anderen Seite…

Der erste Fuss noch offen.

Diverse anbauten für das Bein. Diese Ausdrucke dauerten schon mal Tage…

Plötzlich gingen im Haus die Rauchmelder los. Ich wusste sofort was war. Die Fräse hat wiedermal nicht das gemacht was sie sollte. Von brennen war nie im Fräsprogramm die Rede. Auch nicht von Bahnendie quer über das Werkstück gehen und dabei so erhitzen, dass es anfängt zu glimmen. Das hätte die Grundplatte für den Fuss werden sollen in 2,5D gefräst. Habe es dann nochmals mit 2D gerade gemacht und die Schleifmaschine gestartet um die schrägen Seiten zu machen.

Das sind die Battery Boxen am Fuss. Noch ohne Ausschnitte für den Zugang. Diese werde ich dann am Fuss anpassen und von innen verschrauben. Revisionsdeckel und Schrauben wie auf dem Bauplan versuche ich zu vermeiden.

So kommen diese dan auf die Füsse…

Da kam doch was an…

Der Postbote brachte 2 Pakete aus Amerika. Riesige Freude und Spannung ob es auch passt. Auch habe ich weitergearbeitet….

Was wohl in den Paketen ist…

Der Dome besteht aus 3 Teilen. Ein Ring der auf dem Body befestgt wird. Einem inneren und einem äusserem Dome. Dazu später mehr. Danke graniteearth.

Die Display habe ich auch bestellt weil dies in dieser Qualität hinzubekommen ist nicht einfach und die Materialbeschaffung aufwändig. Danke Nate.

Center Ankle: 3 Stück 16er Platten und 1mm Sperrholz zusammen mit viel Fräsarbeit und Hirnschmalz.

Center Foot: Der Untere Teil ist aus 2 aufeinanderliegenden Platten 2 1/2 D gefräst (verkehrt) und gezeichnet in Aspire. Der Aufbau besteht aus 2mm und 1mm Platten. Daran kommen dann noch die Halbmonde aus dem 3D Drucker.

Zur den Schultern: Langes überlegen wie ich das machen soll. Was klar war ist das zentrale 40mm Alurohr welches dann in Lager drehen kann. Dies muss stabil sein, haben wir doch einen grossen Hebel bis an die Beinenden. Dies sind die 2 Platten mit der Aussparung für die 26 Grad Drehung und eine M10 Gewindestange welche die Verbindung zum Rohr sichert.

Eine Seite besteht aus: Achse, 4 Platten, ein Lager, 1 Distanzring damit es auch auf dem Lager läuft.

Im Frame ist Das Lager und eine Platte welche bei Verwindung auch noch stützt. Die zwei beschichteten Platten sind im Abstand von etwa einem mm auseinander. Sollten mal die Beine so stark aus der Spur laufen liegt die Schulter dann auf den Platten auf und können immer noch drehen.

Zweite Lagerplatte.

Distanzring welcher auf dem Lager liegt.

Schulterplatte 1 und 2. Die dritte ist noch nicht drauf weil ich noch nicht weiss, wie weit die Arme rausstehen sollen.

 

Weiter gehts mit Skins und Teilen

Layer 1 und Layer 2 werden aufgeklebt. Dies hat sich als schwieriger als erwartet herausgestellt.

Die ersten Teile aus dem 3D Drucker.

Hier sieht man Layer 1 und Layer 2 der Skins.

Nur eines von vielen Details welche erstellt werden müssen.

Wichtig ist, dass der Radius stimmt. Alle Holzteile müssen in der richtigen Faserung gefräst werden. Sonst lassen sie sich nicht in Form bringen.

Verstrebungen für die Zugangstüre auf der Rückseite.

Türe Rückseite provisorisch montiert

Montierter Skin unten noch ohne Verkastung.

Schulter Einlegeteil wird dann später benötigt.

Weiterarbeit…die Fräse schwitzt.

Nach den ersten Holzarbeiten merkt man bald, wie aufwändig das wird. Die Vorlagen achten z.B nicht auf Gewicht. Deshalb habe ich Taschen und Stege gefräst. Möchte nicht wissen wie schwer der überhaubt wird…aber sicher mehr als 20 Kg.

 

Hier sieht man das Frame fertig zusammengebaut.

An diese Seitenteile kommen dann die Beine

Das ist der Boden wo dann ggf. der Fuss darin verschwindet. Viele Bauer verzichten aber auf diese Funktion, da nicht einfach realisierbar. Ich habe mich noch nicht entschieden wie ich ihn baue. Je nach Lust und Laune. Die Anpassungen dafür werden jedenfalls in die Pläne einfliessen.

Auch hier habe ich Taschen zur Gewichtsreduktion gemacht

Der fertige Boden noch nicht geschliffen

Das ist der Skin. 2mm Sperrholz. Auch hier ein Beispiel was man beachten muss. Viele nehmen hie 1mm Kunststoffplatten oder fertig gelaserte Aluplatten. Ich habe der Stabilität wegen etwas dickeres Holz gewählt. Somit muss auch der Umfang / Durchmesser angepasst werden. Hierzu gibt es auch viele Varianten, wie man das ausschneidet und welche Aussparungen man verwendet….

Rückseite Skin mit Zugangstüre für späteren Einbau und Support.

Es geht wieder los….

Neues Projekt neuer Bastelspass. Und los gehts….

Idee ist: Alles so weit wie möglich aus Holz und mittels CAD Zeichnungen gefräst. Was alles für Funktionen hineinkommen ist noch völlig offen. Auch welche Teile ich selber mache oder organisieren kann weiss ich noch nicht. Einfach mal starten und dann wirds schon.

Die Pläne sind von diversen Foren und Webseiten. Jedoch muss jeder Plan angepasst oder zum Fräsen umgezeichnet werden. Bei Astromech de und net haben da schon viele gebaut. Jechoch müssen da alle Infos zusammengetragen werden. Viele Stunden Surfen sind schon mal draufgegangen um zu verstehen wie man das Projekt angeht. Was man sicher sagen kann: Es wird nicht fertig in 1-2 Wochen…..

Der Frame kann man Runterladen und Fräsbereit machen. Schon da muss man viele weitere Schritte in der Zukunft beachten da sonst irgendwann im weiteren Verlauf Probleme entstehen.

Sämtliche Rahmenteile

Boden Frame

Deckel Frame

Deckel Frame aussen

Frame teilweise zusammengebaut

Seitenteile. Hier sieht man die von mir zusätzlichen Aussparungen zur Gewichtsreduktion.

 

 

Kiki-P extended

Tja, wenn der Platz zu klein wird….Habe jetzt noch einen zweiten Ständer zum anbauen entworfen. da ja die Einstellschlitze umgekehrt sind…

Die glückliche Hausfrau

Ausgangslage: Die gestresste Hausfrau muss etliche Male vergebens in die Waschküche um nachzusehen, ob die Wäsche fertig ist. Dies sollte doch eifacher gemacht werden. Nichts einfacher als das. Ich habe ja die Voraussetzung bereits im Hause.

Bestellt habe ich einen Homematic Zwischenstecker mit Leistungsmessung…fertig. Der Rest ist Programmieren der Funktion auf der Zentrale CCU2. Ausgehend von der Stromaufnahme  wird einfach definiert wann das Mail mit Verzögerung gesendet wird. Und das funzelt einwandfrei.

Nun wird ein Mail gesendet wenn die Wäsche fertig ist…..

 

 

 

Modellanhänger

Wieder ein Projekt: Da das Auto immer kleiner wurde und die Personen, welche auf den Flugplatz mitkommen wollen immer grösser, musste eine Lösung her. Jetzt kann ich Material und Modelle einfach transportieren und habe auch noch die Möglichkeit den Anhänger für Transporte zu nutzen. Die „Schublade“ kann komplett herausgezogen werden und auf einem Ständer in der Garage gelagert werden. Alles durch eine Person bedienbar. Auf dem Flugplatz ist es möglich die Schublade herauszuziehen um die Modelle besser zu entnehmen. Auch ein Zelt gegen die Sonne kann perfekt angebaut werden. Die Tests habe sich bis jetzt als „voll erfüllt“ gezeigt.

SebArt Avanti XS

Wollte noch einen Jet mittlerer Grösse zum rumturnen. Einfach etwas stabiles, gutmütiges für eine Jetcat P-80.

Nach mehr oder minder erfolgreichem Erstflug gilt es noch Verbesserungen vorzunehmen. SebArt hat den Tank weiter vorne. Meine Idee den weiter nach hintren zu machen (in den Schwerpunkt) war schlecht. Beim Landeanflug schwabbte vermutlich der Tankinhalt auf dem Schwerpunkt  und machte den Flieger instabil. SebArt hat den Schwerpunkt mit 230mm angegeben und machte die Messung mit leeren Tanks. Somit leerem Hopper und Tank.  Ich habe jetzt den Tank vor den Schwerpunkt genommen und nochmals mit leerem Hopper gemesssen. Wird sich herausstellen ob das besser ist. Auch habe ich die Ausschläge reduziert. Meiner ist jetzt auch nicht mehr wie auf dem Foto sondern vorne beim Spant!

Nachtrag:

Nach derm ersten Flügen kann ich sagen:  Jetzt macht das SebArt Ding wirklich Spass. Schnurgerade und ohne jegliche Zickereien lässt sich der Flugi durch die Luft steuern. Die Landeklappen bremsen rasant. Damit kann mit kleinem Sicherheitsschub ohne Probleme gelandet werden.

Weitere kamen dazu…

Wie zu erwarten war….Leuchttafeln für die Kinder. Als Nachttisch-Lampe. Sockel bei diesen nicht aus Tannenholz sondern aus zwei aufeinanderliegenden 16mm MDF Platten. Wer die Fräsdateien möchte, kann sich melden.

 

 

LED Leuchttafel

Mal schnell erstellt. Bild in Acrylglas gefräst. LED Farbstreifen in Holzsockel. Platte Acrylglas aus dem Baumarkt.

Pimp my Precetor

Da sich mein Preceptor aerodynamisch verschlechtert hat und sich beim Start überschlug suchte ich nach einer neuen Lösung. 12S Impeller war von der Flugzeit und dem Gewicht nicht einfach zu fliegen. Nach 4 Minuten war schluss und die Landung nicht einfach wegen Strömungsabriss. Da aber der Preceptor mit einer Kolibri Turbine super abgeht habe ich eine bestellt. Nach einigen Wochen Wartezeit war sie dann auch da. Eine Kolibri 3.5 Kg sollte abgehen. Turbine mit 1 Liter Tank und ein Schubrohr von Grumania wird das ganze einige Minuten in der Luft halten. Vorteil ist, dass das Landegewicht deutlich gesenkt ist gegenüber der Impellerversion da der Treibstoff ja fast wegfällt bis zur Landung.

Dies die Bilder vom Erstflug mit der neuen Turbine. Noch etwas hecklastig aber das werden wir auch noch verbessern.

Der Fotograf  und Filmer war zum ersten mal mein Sohn 9J. Hat’s wirklich toll gemacht.

Video ungeschnitten:

Kicki Parkplatz

Die  Kickboard rumstellerei war einfach langsam zu viel….

 

 

 

Foffibett

Klare Projektvorgabe und los geht’s:

 

Nachtrag L-39 Blackhorse

Nach über 15 Flügen mit diesem Vogel kann ich nur sagen: Dieser Vogel ist ein Traum. Auch die Kingtech macht ihre Arbeit zuverlässig. Die Albatros ist momentan wohl einer meiner besten Pferde im Stall.

Starten problemlos, landen ist sehr langsam möglich. Keinerlei Strömungsabriss. Was noch erwähnt werden muss ist die Trimmung auf Höhe. Diese zeigt stak nach unten ist somit nicht auf gleicher Höhe wie der Mittelteil. Dadurch muss ich nichts nachdrücken auf dem Rücken.

Ständer hat er auch noch bekommen:

 

 

Blackhorse L-39 mit Kingtech 45 Turbine

Spannweite: 1450 mm
Länge: 1860 mm

Eigentlich gedacht für Impeller aber läuft auch mit einer Turbine hammermässig. Das angegebene Gewicht von 4.6Kg habe ich definitiv verpasst aber der Vogel fliegt super. Die Landegeschwindigkeit ist perfekt und er fliegt wie auf Schienen. Die Höhenruder musste ich ziemlich tief trimmen und der Schwerpunkt ist etwas weiter vorne. Zur Turbine: Die Kingtech45 ist für den Preis den man bezahlt einfach genial. Sie lief von Anfang an zuverlässig. Nachteil ist einzig, dass ein zusätzlicher LiFe Akku mitgeführt werden muss. Dies ist aber in diesem Modell wegen des Schwerpunktes zu vernachlässigen. Ich habe ein 1 Liter Tank und Hopper verbaut. Dieser ist aber knapp.1.5 Liter sind definitiv besser. Die Flugzeit mit vollem Hopper bei Landung liegt gerade mal bei 4 Minuten.

Durchbeissen

Nach vielen Kubik  schaufeln war der Pool in seinem Bettchen. Auch der Pumpenschacht war gegossen. Dieser musste aber noch verputzt werden, da er mit Magerbeton gegossen wurde und somit nicht dicht war.

Jetzt hiess es Baumarkt plündern….alles verfügbare Holz wurde zusammengekauft und mit über 1500 Schrauben entstand der Rost.

Die Steuerung der Pumpe, Beleuchtung und Schachtpumpe wurde über die Homematic realisiert.