Juli 2011 archive

Dann fangen wir mal an…

Begonnen wird mit dem Zusammensetzen der Seitenteile und ausbrechen der Spanten 2-11. Darauf achten, dass alle genau Senkrecht sind. Die gelaserten Markierungen helfen dabei.

Da die (nicht enthaltenen)  5mm Balsabretter für die Grundplatte nicht genug breit sind und ich kein Verzug des Rumpes möchte, habe ich eine Balsaleiste genau in der Mitte verleimt.

Die zugeschnittenen Grundplattenteile verleimt. Die Abschnitte der Platten  nicht wegwerfen. Diese kann mann vorne verwenden. Für Spant 2-5 nam ich ein weiteres Brett und zum verbreitern die zwei abschnitte vom Heck. Somit ist die Grundplatte mit sen Spanten 2-11 verbaut.

Um eine Genaue Ausrichtung zu erhalten habe ich das mit dem Laser ausgemessen. Ist viel Arbeit, wenn der Rumpf sich verzieht und man geradebasteln muss.

Wenn ich gerade am Heck rumbastle kann ich auch noch diese Teile ranfummeln. Auch habe ich die Leisten auf der Unterseite angebracht. Bei den nächsten Bildern sieht man dazu mehr.

Die beiden Balsawinkel 12*12mm  (nicht enthalten) werden zwischen Grunplatte und Seitenteile verleimt.  

Die oberen Teile des Lufteinlasses werden verleimt. Wichtig: Alle Spanten und Teile müssen genau stimmen. Ansonsten hat man nachher Probleme die unteren Winkel der  Einlässe ranzukleben.

Die Flügelaufhängungen habe ich reingeschoben.

Mit Verkastung.

Der Servohalter für das Flügel einziehen verleimt. Dazu die zwei Höhenruder-anlenkunsboxen zusammengefügt aber oberseite mit Schlitz nicht verleimt. Dor werde ich dann da Ruderhorn befestigen müssen. Die zwei Flügelansätze wurden wie folgt zusammengesetzt. Es sind fünf Platten.  Zwei  Platten aufeinander dann Glasfaser. Die mittelplatte drauf und wieder Glasfaser und nochmals  zwei Platten. Es folgt nach dem Schleifen noch die Balsaplatte, die Doubler und  eine Ummantelung mit Glasfaser. Das sollte dann halten hoffentlich.

Unterseite Lufteinlass. Alle 4 Platten (auf dem Bild nur 3) werden angehäng und die Vorflügelkante angebracht.

Vorflügelkante und Schwenkflügelbefestigung.

Ab diesem Punkt muss jetzt alles selber beschafft und erarbeitet werden. Die Kiste mit den Bauteilen ist fast leer.  

Zwischenbilanz: Bis jetzt  hat alles super gepasst die Teile sind sauber gelasert alles lässt sich sauber verarbeiten. Leider muss man alles aus den drei Plänen rauslesen. Schriftliche Anleitung gibt es keine. Auf dem Plan wünscht man sich manchmal eine Frontansicht mit speziellen  Schnitten und eine  Legende der Teilebeschriftungen. Es fehlt auf dem Plan die Aussenrippen der  Flügel und Leitwerke. Auch könnten noch mehr  Teile auf dem Plan sein oder auch mitgeliefert werden. Nun ja, alles eigentlich kein Problem sonder Herausforderung.

 

Neues Projekt F-14 Tomcat

Meine Frau sagte mal: Warum baust Du keine F-14? Meine Antwort war: Zu teuer, und kein Bausatz vorhanden, welcher mich anmachte. Naja, unter jethangar.com gibts ein Lasercut Teilesatz in zwei Grössen. Viele Male hiess es dann wieder: Eine F-14, mach endlich eine F-14.

Nach langem evaluieren und überlegen, nahm ich Kontakt auf mit dieser Firma in Amiland. Kurz darauf bestellte ich dann den verfügbaren Teilesatz. Die Post lieferte dann 1-2 Wochen später ein Paket mit viel Holz und einem Plan plus Canopy. Da die DC-3 momentan beim Maler ist habe ich mal angefangen.

Und los gehts:

Anleitung zum Bau gibts keine. Lediglich drei Riesengrosse 1/1 Pläne mit der Beschriftung der Teile. Alle gelaserten Teile sind auf den unterschiedlichen Brettern sauber ausgeschnitten. Was ich bis jetzt sagen kann passt alles wunderbar. Irgendwie ist es schon eine Herausforderung so ein kompliziertes Flugi aus nur 3 Planseiten zu Bauen. Aber Herausforderungen braucht man ja.

Angehängt ist mal hier der Originalplan von Matt Halton, welcher zur freien Benutzung ist.

F14a-TOMCAT

Und ein Bild wies mal aussehen sollte.

 

Und sie ging von uns….

Bei einem rassigen Flug bohrte sich die Edge senkrecht in den Boden. Nach kurzer Untersuchung des Unfallherganges konnte technisches Versagen ausgeschlossen werden:-) Ehrlich gesagt war es ein Pilotenfehler. Der Pilot wusste nicht mehr wie blöd er fliegen sollte. Die Maschine kam ins Trudeln und nicht mehr heraus…..R.I.P

Ab zum Füllern…

Die DC-3 ging heute zum Maler um zu füllern. Das Ergebnis sehe ich dann am Montag.

 

Bilder noch vom Flügel: