Kicki-P

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Der Kopf…trial and error bis zum bitteren Ende…

Der Kopf war war zuerst ja 3D gedruckt. Dieser ist für einen animierten Kopf viel zu schwer. Somit war die Überlegung , dass ich den neu mache wie unten beschrieben. Für die Haubedachte ich ich könnte die mit einem Layer neu drucken. Das ist aber dann ohne Stabilisierung nicht gerade eine feste Sache. Deshalb war Idee 1 die Haube tiefzuziehen mit Kuststoff. Da aber die Erfahrung mit Tiefziehen und einem PLA Positiv wegen der Wärmekeine gute Sache  ist, habe ich das verworfen. Ein Glasfaser Dome sollte die Lösung sein. Ich klebte den Originalen mit Tesafilm ab und machte eine Negativform welche ich dann wieder mit Glasfaser abformen wollte. Auch das habe ich verworfen weil das trennen von einer GFK Form immer mies rauskommt. Ich habe dann an der gepappten Positivform begonnen aussen zu schleiffen und zu spachteln. und siehe da, ich kann mit etwas Aufwand diese zum Original machen. Mit 170g ist das Teil sehr stabil und auch leicht genug. Der Aufwand lohnte sich.Die Ansteuerung brauchte auch viele Versuche welche am Schluss auf noch genau eine Art lösbar war. Bin aber mit dem Ergebnis zufrieden.

Für die Arme konstruierte ich diverse Teile um die Servoansteuerung zu machen. Nach dem 10-ten Versuch habe ich dann eine Lösung gefunden die hoffentlich auch funktioniert.

Viele Stunden versuchen und scheitern sowie schlaflose Nächte sind dazugekommen. Hoffentlich lohnt sich der Aufwand.

Hier mal Ansichten wie er dann auf der Kiste sitzt.

Aussenseite GFK Kopf. Grob gespachtelt. Diese Schale hat jetzt gerade noch 170 Gramm Gewicht. Vorher hatte alles zusammen über 1 Kg. Denke nicht, dass ich das wieder erreiche…

Innenseite unbehandelt.

Servoanlenkung Kopf X un Y Achse.

 

Liebe Kicki-P Fangemeinde

Ich bin wieder am basteln, verbessern und tüfteln. Ich habe nun im Webshop noch Rechnung und Lieferscheine eingefügt. Schluss mit meinen handgeschriebenen Adressetiketten. Automatisch sollte jetzt nach bezahlen eine Rechnung (Quittung) zu euch gesandt werden und der Lieferschein kann ich für die Adressierung des Paketes verwenden. Dies ist für mich wieder eine Vereinfachung in der Administration.

Die Produktion nimmt inzwischen viel, viel Zeit in Anspruch. Der Erfolg mit der ganzen Kiki-P Story macht aber auch mega Spass und ich freue mich immer wieder über die vielen tollen Rückmeldungen.

Ein neuer Artikel ist im Shop auch dazugekommen. Neu kann man den Kicki-P Basisständer auch in Birkensperrholz  15mm kaufen. Dies aber nur als Bausatz. Gedacht für Personen welche den Ständer selber bemalen und lakieren. Der Preis ist mit 60.-Fr. festgelegt.  Vorerst ist nur mal  diese Version erhältlich. 15mm wurde wegen der Stabilität gewählt weil die Phenolschicht fehlt.  Je nach dem wie es läuft, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch andere Versionen anbieten. Meldet euch doch, wenn ihr einen Extender wünscht.

Ich schaue, was sich machen lässt.

So sieht er dann zusammengebaut aus. Ganz einfach zusammenbauen mit den mitgelieferten Torx Schrauben. Benötigt wird ein Torx Bit Einsatz.

Seitenteil verschrauben.

2. Seitenteil dran.

Rückwand mit 5 Schrauben befestigen.

Boden mit 4 Schrauben anmachen. Dabei auf Ausschnitte achten. Mittlerer nach vorne. Und fertig sowie Freude haben.

Der Ständer sollte lackiert, lasiert oder angemalt werden. Ansonsten kann sich das Holz verbiegen oder  aufquellen. Dafür übernehme ich keine Haftung. An trockenen Plätzen ist es ggf. nicht nötig.

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Pit Droid mit grossen Schritten

Da es regnet nutze ich die Gelegenheit um weiter zu bauen. Die Kiste wird immer voller mit Elektronik.

Es war ja ursprünglich nicht die Idee, dass sich der PIT Droid auch bewegt. Nun hat das Projekt aber inzwischen einen enormen Umfang. Wartet ab was da reuskommt. Auch ich bin gespannt….

Alle Einbauten in der Kiste. Dabei sind: Spannungswandler, Lautsprecher, Mini PC, Servoboard, Verstärker, Servo für Beine und Drehung, Arduinos für Beleuchtung und Steuerung diverser Teile.

Das Frontpanel mit eingebauten LED.

Da der 3D gedruckte Kopf viel zu schwer ist habe ich aus Balsa einen gebaut. Mal sehen wie leicht der wird.

Einzelteile Balsa und 3D Druck

Für das Frontpanel habe ich 4 Arduino Nano eingebaut.

Hier sieht man die CAD Zeichnung wie ich sie von Grund auf gezeichnet habe. Aus dieser Zeichnung werden dann die Fräsvorlagen erstellt.

Seitenansicht und Anfang des Körperbaus aus KS und GFK sowie Holz. Der originale 3D gedruckte war für meinen Zweck nicht zu gebrauchen, da viel zu schwer und einige weitere Probleme damit auftreten würden.

Wall-E und wie es weitergeht

Schon länger gab es keinen Eintrag mehr vom Wall-E. Das hat damit zu tun, dass erst vor ein paar Wochen die langersehnten Teile für die Arme veröffentlicht wurden und dass in Deutschland immer noch Lockdown ist und ich nicht an bestellte Teile rankomme, weil mein Postfach nicht erreichbar ist. Ich habe halt in der Zwischenzeit am Pit Droiden und den vielen Bestellungen für den Kicki-P gearbeitet. Auch hat die Flugsaison wieder begonnen und da fällt auch Arbeit an, wo ich in diesem Blog nicht berichte, weil es keinen Sinn macht Reparaturen zu dokumentieren. Hier mal ein Bild nach wochenlanger Druckarbeit. Diese Teile müssen jetzt gespachtelt und angepasst werden. Viel, viel Arbeit.

Box und Arduino

Momentan bin ich mit der Beleuchtung dran. Die verschiedenen Elemente erstelle ich über Arduino. Programmieren ist nicht meine Stärke, zusammenkopieren aber geht. Ich bin jetzt dran die Elemente aufeinander abzustimmen und die Verlötungen zu machen. Übrigens die originale Droidensteuerung welche ich zur Animation verwenden wollte fäll wohl weg…etwas anderes muss her. Es war nicht praktikabel da die Zuverlässigkeit nicht sehr gross war. Später folgt weiteres.

 

Das Backpanel mit Beleuchtung. Viele einzelne Elemente mussten erstellt werden. Oben kommen 2 Ringe LED rein. Diese werden Neopixel genannt und können mit allen Farben und jedes LED einzeln angesteuert werden. Ich habe jetz mal nur rot gewählt. Unten die Starwarstypischen Lichttaster. Zwar etwas kleiner aber in den richtigen Farben. Das ganze wird durch ein Arduino Nano angesteuert.

Unten rechts ist der normale Stromanschluss und zwei Schalter sowie der Abgang für den R2D2 zur Speisung. Dies wenn mal der R2 steht und trotzdem einige Funktionen laufen solen. Links ist der sogenannte Powercoupler. Dieser kommt auch am R2D2 vor. Er ist der Ladeanschluss im Film. Werde da noch Stecker basteln um eine Showverbindung zu machen.

So sieht dann das Panel von der Rückseiteaus. Ein Arduino Nano steuert die Beleuchtung.

Die Roten drehen im Kreis. Einige Tasten blinken.

Blink, blink.

Im Frontpanel sind die Leuchtstreifen mit weiterem Nano und Transistoren da das Nano nicht solche Leistungen verträgt.

Das sieht dann von vorne so aus.

 

PIT Droid Box

Um dem PIT Droid eine Sitzgelegenheit zu machen habe ich noch eine Box in Planung. Stehend würde es schon eine wackelige Angelegenheit geben. Um diesen aber auzustellen, mache ich auch für den R2D2 eine Ladebox wo der PIT dann dran werkeln kann. Natürlich wird die Box auch noch etwas blinken und…Netzteile am R2D2 angeschlossen machen dann für zum Ausstellen wenn er nicht fährt einige Funktionen möglich wärend keine Batterie eingebaut ist. Das Design ist frei erfunden. Hab mich einfach nach Starwars Dekors etwas orientiert. Der PIT Droid ist momentan fertig verschliffen und bereit für die Malerarbeiten. Auch die Elektronik muss noch gebaut werden.

Mal alle Teile ausgelegt.

Das sind Seitenpanels und Frontpanel der BOX. Natürlich fehlen Details und Anbauten. Diese bin ich gerade am zeichnen und erstellen.

Box von oben gesehen wo sich dan der PIT Droid hinsetzen kann.

Seitenteil bestückt mit Kühlrippen.

Frontpanel welches vorne in die Box kommt. StarWars mässig mit nicht verwendeten Teile des R2D2

Beim Kühlgitter habe ich das Thema auch wieder aufgegriffen und den Kupferschlauch des R2 verwendet. Dazu im 3D Drucker noch die passenden Anschlüsse gezeichnet und erstellt.

Beide nebeneinander aber nur hingelegt jedoch ist noch nichts verklebt!

Hier mal die Front und Seitenansicht.

Sitzplatz für den Droiden

Mal noch wie die Layers aufgebaut sind. Einiges war zum fräsen.

Die Seite mit dem Schlauch. Auch ein wiederkehrendes Element.

So siet dann die Rückseite aus mit zwei Dingsbums zum mit LED’s zu animieren Sowie den Anschluss zum R2D2 wo dann ein Stecker reinkommt. Gleiches Element wie der Power Coupler vorne am R2. Der Netzanschluss ist noch nicht Starwarskonform. Wird aber noch etwas angepasst.

Das ist das Board welches ich für die Steuerung erstmalig verwende. Kommt von Synthiam ARC und ist wie ein Arduino. Was aber der Vorteil wird , ist die Software zum Programmieren der Servo. Da bietet dieses Teil Grafische Programmierung. Später mehr dazu.

 

Webshop

An dieser Stelle möchte ich mich bei all den vielen Kunden bedanken, welche bei mir Kicki-P bestellen.

Wegen der grossen Nachfrage hatte ich ein Webshop erstellt, wo man direkt einkaufen kann. Damit wurde es auch für mich einfacher die Bestellungen schnell zu verarbeiten. Von der Menge an Bestellungen die wöchentlich eingehen scheint der Kiki-P immer noch grossen Anklang zu finden. Macht Arbeit aber auch viel Spass und Freude die Bestellungen abzuarbeiten. Vielen Dank!

  Habt Ihr spezielle Wünsche oder Verbesserungsvorschläge teilt es mir doch mit. Auch freue ich mich über Mails mit Fotos von den aufgestellten Kicki-P, egal ob selber gebaut oder bei mir bestellt. Werde diese dann auf der Webseite veröffentlichen.

Zusätzlich zur Vorauskassa mit Überweisung kann man auch mit PayPal zahlen. Kreditkarte oder Twint kann ich aus Kostengründen leider nicht anbieten. Da aber eine Banküberweisung am nächsten Tag bei mir ankommt, sollte durch die Vorauszahlung keine grosse Verzögerung entstehen.

Zum Shop geht es unter:

Webshop

 

Produktion

Im Webshop verfügbar!

Es hät solang’s hät und süsch muäsch es paar Tägli wartä…

Status momentan:  Basis 2-5 Tage . Spezial und Erweiterung 2-5 Tage

Preis: Basisparkplatz 3-Fach oder Erweiterung 3-Fach.

90.-Fr. plus Versand (12.-Fr.)

Auf Bestellung speziell: Gravur Buchstaben individuell anstelle Kicki-P plus 10.-Fr. Oder nach Aufwand bei angelieferten Grafiken. Jeder Platz kann z.B. mit Namen angeschrieben werden.

Gaht halt es paar Tägli länger bis er aachunt.

Material ist 12mm Birke Phenol. Dies hat sich so bewährt auch bei Ausseneinsatz unter Dach. Andere Ausführungen nach Aufwand.

 

Webshop

 

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Hier noch das Beispiel mit den Namen.

 

PIT-Droid

Der kleine Helfer aus Starwars wollte ich noch schnell machen. Einfach so wegen einer weiteren Baukrise und Lockdown sowie fehlendem Material für den Wall-E.

Das schnell sind dann wieder viele Tage drucken , ppachteln, schleifen, verbessern und tüfteln. Eigentlich gedacht um das Weathering für den Wall-E zu testen, da diese in den Filmen ja auch nicht neu aussehen. Werde dann den Droiden als static Display zum R2D2 hinstellen.

 

Redli

Die Laufräder bestehen aus gedruckten und aus KS gefrästen Teilen. Aluscheiben kommen auch noch dazu. Eine enorme Arbeit bis alles da ist. Der Zusammenbau dauert pro Rad dann locker noch eine bis zwei Stunden.

Und ach ja..Die Bilder sind verkehrt, weil wieder ein Update der Next gen Gallery gekommen ist. Jedesmal machen die Honk’s wieder einen Bug mehr rein. Klickt man drauf sind sie richtig. Mal abwarten ob die das merken und korrigieren.

 

Jetzt geht’s weiter mit dem Wall-E

Vom Wall-e hat man schon länger nichts mehr gehört. Das bedeutet aber nicht, dass das Projekt stillgelegt wurde. Im Gegenteil. Ich habe viel Zeit mit der Realisierung verbracht und nach Lösungen für unmögliche Probleme gesucht. Jetzt sind neue Zeichnungen und Teile vorbereitet und gezeichnet worden. Hier mal der Anfang des Fahrwerks. Dabei kann man sehen aus wievielen Teilen ein Detail besteht. Ales muss gezeichent, gefräst, gebohrt oder gedruckt werden. Eine riesige Arbeit. Für die Achsen oben mussten z.B. 36 Teile gezeichnet und erstellt werden.

Dies wird der Hauptträger des Fahrwerks. Ich versuche hier eine Federung einzubauen um die Kettenspannung zu halten und möglicherweise Vibrationen zu dämpfen. Viele Laufräder müssen gedruckt oder gefräst werden. Es hört nicht mehr auf mit zeichnen und fräsen.

Nachbauten Kiki-P

Es freut mich, dass immer mehr Fotos von gebauten Kikiständer bei mir ankommen. Anscheinend habe ich da was gebastelt, was viel Anklang findet.

Simon hat seinen auch fertig.

Die Arbeit von Patricia.

Fotos von Marco

Fotos von Roli

Mit Werbeaufkleber. Danke!

Fotos von Judith

 

Tina hat gleich noch gepimpt. Mit Haken für Helm und Zubehör.


 

Marc’s Nachbau



 

Fotos von Nico

Foto von Marcel

Und wieder erreichte mich ein Foto von einem tollen Nachbau von Sibylle und Hanspeter.

Hier von Andreas

Habe das erste Foto eines Nachbaus von Simone bekommen.

Wieder sind Fotos von Nachbauten eingetroffen. Diesmal von Gregor.

Das von Lukas

und von Oliver

sowie von Michaela

Auch von Nicole erhielt ich ein Foto…

Bilder aus Östereich von Irmi

 

Es war einmal

Meine Blackhorse L-39 hatte viele schöne Flüge. Doch eines Tages…

Grund dafür war, dass sich die Flügelsteckung vermutlich durch eine härtere Landung gelöst hatte und dann beim Starten brach. Jedenfalls löste sich der Flügel aus der Verankerung und drehte sich um die eigene Achse. Auf dem Feldweg nach der Piste ist sie dann Kopfüber eingeschlagen. Das Fahrwerk war noch nicht mal ganz drin.

Das Ergebnis sieht dann so aus:

Dauerte doch eine Stunde bis alles wieder gereinigt war. Ich war alleine auf dem Platz somit auch keine Hilfe vor Ort.

Habe das ganze sauber verpackt um es dann an einen ambitionierten Modellbauer zu versteigern der das wieder in Ordnung bringt. Leider habe ich niemanden gefunden, der sich das antun will:-)

Alle Komponenten wie Turbine, ECU, Servo und Stromversorgung blieben unbeschadet. An den Empfängern waren die Antennen beschädigt welche ARWICO perfekt reparierte. Danke für den Service an dieser Stelle.

Da bereits ein Paket mit neuem L-39 bereitstand ging ich daran, diesen tollen Jet wieder aufzubauen. Der Schmerz über den Verlust hielt sich also in Grenzen. Die Unterschieder der neuen Version sind aber enorm und leider nicht so prickeln. Keine Hohlkehlenruder mehr. Spanten anders geschnitten, was die Übernahme erschwert. Habe bis jetzt noch keine positive veränderung gefunden. Aber bitte, wenn es Blackhorse oder die Kunden dann so wollen…..Der Gewichtsunterschied war wohl entscheidend was bei der Turbinenversion wohl weniger ein Rolle Spielt. Ich selber werde als Verbesserung den Deckel oben weglassen, da es auch ohne geht.

Grün, grüner…Strom

Ich lade ja seit Jahren alle meine LiPo Batterien mit den Solarzellen auf dem Dach der Garage. Auf dem Flugplatz kam bis jetzt zum Nachladen ein Generator oder die Autobatterie zum Einsatz, da ja kein Strom vorhanden ist. Irgendwie kann das nicht meine Lösung sein. Da reattert ein Geni 2-Takt und macht viel Lärm und Stinkt.

Na dann an die Arbeit. Zwei Solarzellen auf dem Anhängerdach und eine Batterie im Anhänger sollten die Ladung möglich machen. Da ja diese immer nur bei gutem Wetter zum Einsatz kommen müsste das so reichen um Akkus nachzuladen. Muss aber noch schauen wie viel Strom da zusammenkommt. Ob es für zwei 5000 6S Akku reicht wird sich noch herausstellen. Zusätzlich ist noch ein Wechselrichter für 220V da. Mann weiss ja nie was noch kommt.

Die Solarzellen sind biegbar und nur auf das Dach geklebt sowie mit Silikon abgedichtet damit kein Wasser drunterfliesst.

So sieht das dann von der Nähe aus.

An der rechten Türe ist das Werkzeug. An der linken nun Wechselrichter, Laderegler, Sicherungs und Steckerbox sowie das Ladegerät für 4 Akku.

Und so ist das ganze jetzt in Betrieb und macht richtig Spass.

 

 

 

Ultimate 120

Ultimate 120 Occasion mit 1,80m Spannweite und Motor 50ccm. Hier Bilder vom Erstflug.Habe das Modell als Elektro Version gekauft und wieder umgebaut zu Benzinmotor mit 50ccm Hubraum. Modell ist sehr gutmütig, der Start wie auch die Landungen sind Problemlos. Einzig die Struktur musste ich bereits verstärken. Da Holzmodell mit minimalem Einsatz von Leim, habe ich doch einiges modifiziert. Die Tragflächenverbinder waren aus 4mm Sperrholz. Denen traute ich nicht. Auch die Steckungshülsen gaben nach dem Erstflug bei mir den Geist auf. Epoxyplatten und etwas Fräsarbeit haben das Problem hoffentlich gelöst.

Vielen Dank Thomas für die Bilder und Filme.

Der 2. Start mit diesem Modell.

Die ersten Figuren.

1. oder 2. Landung..jedenfalls o.k.

Wieso geht es nicht weiter mit dem Wall-E?

Es herrscht etwas Stillstand hier. Irgendwie geht es nicht weiter. Ich habe ja gewusst, dass es nicht einfach wird. Plötzlich kommen da noch weitere Probleme. Es ist nur bedingt wegen der momentanen Corona-Krise. Leider liegt einiges Material „ennet“ an der Grenze und ist somit nicht verfügbar. Auch die Baumärkte und Modellbauläden sind zu was es auch nicht einfacher macht. Die grössten Probleme bereitet mir aber momentan der Kopf des Wall-E. Dieser habe ich mit dem 3D Drucker eingentlich fertig hinbekommen. Auch die Kopfbewegungen rauf und seitwärts funktionieren. Für die Kopfbewegung jeder Seite habe ich nach ettlichen Versuchen dann eine tolle Lösung gebastelt welche auch super funktioniert.

Leider wurde der ganze Kopf viel zu schwer. Eine Seite hat fast 900g. Dies bewirkt, dass Schwingungen entstehen und der ganze Kopf wackelt was ich nicht schön finde. Beim langen Hals wirkt sich das wie ein Hebel aus was es dann verstärkt. Auch werden die Servo X/Y mit diesem Gewicht sehr stark belastet. Mag sein, dass das andere Builder nicht stört. Mich jedenfalls schon.

Es geht jetzt weiter mit abspecken. Der Kopf wird einer Gewichtsreduktion unterzogen. Einige Teile werde ich aus Balsa/GFK neu erstellen. Dies wird dauern, da die Formen kompliziert sind und einiges angepasst werden muss. Auch muss ich die 3D Grafiken auf 2D umwandeln und neu fräsen.

Manchmal heisst es halt: Zurück an den Start.

Bin aber guter Hoffnung, dass es klappt….

 

Body und einige offene Fragen

Der Body ist ja schon mal weiter.

Seitenansicht der oberen und unteren Schale.

Da fehlen noch 2 Teile dann kann auch hinten geschlossen werden.

Speziell versuche ich den Body wie im Film öffnen zu können damit er die gepressten Ballen auch wieder herausbringen kann. Wird wohl eine von vielen Herausforderungen. Habe bis jetzt noch keinen gesehen welcher das kann. Auch werden die Arme nicht fest sein sondern können sich wenigstens in einer Ebene oben waagrecht hin und her bewegen. Deshalb sind da die Bahnen ausgeschnitten. Siehe Seitenansicht.

Beim Aufklappen scheint den Animatoren auch die Fantasie etwas durchgebrannt zu sein. Die Rückseite müsste beim Öffnen irgendwo hin. Sonst würde sie oben oder unten anstehen. Was genau passiert, ist im Film leider nicht sichtbar. Ich werde vermutlich nach innen klappen um den nötigen Platz zu erhalten. Vorteil dabei wäre, dass der gepresste Würfel dann auch nach vorne gedrückt wird. Aber dabei müssten weitere Teile auch noch nach innen, was nicht machbar ist. Mal schauen…

Auch oben vorne versuche ich das Solarpanel zu automatisieren. Das wird nicht einfach und wurde auch meines Wissens noch nicht gemacht. Möglicherweise werden es nicht 6 Panels. Das ist technisch fast nicht lösbar ohne vom Film abzuweichen. Wenn auch nur 3 ausklappen wird das sicher ein toller Effekt. Mal abwarten.

Wall-E

So, jetzt ist es klar was das neue Project ist. Ein Wall-E in Lebensgrösse soll es werden. Lebensgrösse ist natürlich bei einem Animationsfilm schwierig zu beurteilen, aber da haben sich schon genügend Baster damit beschäftigt.Ich werde das ganze in berwährter Holz/3D technik machen und wie beim R2 einige Features einbauen die noch nicht so oft probiert wurden. Wochenlang sind bis jetzt die 3D Drucker 7 mal 24 H durchgelaufen und haben einige Teile hergestellt. Die vorlagen kann man spärlich aus dem Internet beziehen. Einen Bauplan oder Vorgaben wie beim R2 gibt es noch nicht. Jedenfalls findet man in Facebookgruppen entsprechende Infos und Kontakte…viele sind die gleichen wie beim R2. Alles was verfügbar ist ist auch diesmal von Amerika und somit in anderen Masseinheiten.

Die Vorlage ist dieses Spielzeug welches ich freundlicherweise für den Bau ausgeliehen bekam.

Oberer Body mal so zusammengesteckt.

Diese Ketten sind gerade aus USA eingetroffen. Es handelt sich um Förderbänder. Man kann den Wall_E mit diesen bauen oder einige machen einen ziemlich schweren Stahl-Kettenantrieb. Ich habe mich für diese Variante entschieden. Sonst wird das kleine Teil extrem schwer.

Ich werde alles mit Holz kombinieren. Auch versuche ich den Body innen möglichst gross zu machen um viel Elektronik einbauen zu können.

Deckel vom Body wo dann der Kopf draufkommt.

Compactor Door besteht z.B. aus vier Teilen und brauchte auf einem grossen 3D Drucker etwa 1 Woche!

R2D2 Weathering

Nun wurde der R2 noch Filmecht gemacht. Zusammen mit Karin habe ich das entsprechede Alterungsprozedere durchgezogen. Das Ergebnis lässt sich dank der Arbeit des lieben Helferleins wirklich sehen.

Es wurde extra nicht übertrieben mit dem Dreck. Aber der Unterschied ist in vollem Licht doch deutlich sichtbar.