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Ffffffffff….

Der Preceptor von Phoenix Models stand ganz alleine beim Händler und wollte unbedingt zu mir. Hatte eh noch einen Jetfan 90 ohne Flieger. Alles in der Schachtel bekannt. Die nicht enthaltenen vorgeschlagenen HK Fahrwerksbeine wurden auch noch in Singapur bestellt. Diese waren zu diesem Zeitpunkt nicht in Europa erhältlich. Dazu gleich noch acht mini Servo zu Ansteuerung. Und los ging der Bau….

Alles erklärt sich und ist einfach zu bauen. Die Optik perfekt. Einige kleine Schönheitsfehler sind aber doch zu beklagen aber eigentlich nicht schwierig zu umgehen. Da sind die Einläufe welche nicht passgenau sind. Das einkleben der Ruder ist wie immer eine Fummelei. Das Bugrad ein paar mm zu lange für den Schacht.

Ansonsten ist die Verarbeitung top.

Der Schwerpunkt ist mit 160mm naja. Ich habe den Versorgungsakku welchen ich nach hinten versetzte wieder nach vorne genommen. Jetzt ist er leicht Kopflastig aber sicher besser zu fliegen.

Ich startete und liess rollen. Nach etwa 30 Meter hob er sanft ab. Die Klappen wie angegeben gestellt. In der Luft war er halt wegen des Schwerpunktes etwas agil und schwabelig. Aber ab geht das Teil wie die Sau wenn man Gas gibt…..

 

 

Das Galaxy an der Wand

Zur Anzeige und Quittierung musste noch eine Lösung her, welche auch von den anderen Mitbewohnern akzeptiert wird. Das M-Budget Tablet für 111.- Franken war meine Erstlösung. Jedoch merkte ich, dass dies eher Elektroschott ist jedoch keine Lösung für mich. Die WLan Übertragung war so grottenschlecht, dass ein Betrieb nicht möglich war. Ich habe den Schrott  frustriert zurückgebaracht und was besseres gekauft. Natürlich gibt’s dazu keine Wandhalterung wie ich sie brauche. Also schnell an den Compi und zeichnen, umwandeln, camen. Eigentlich wollte ich die Fräsdatei zum Testen auf einem Billigleimbrett ausprobieren. Ich entschied aber dann das auf Anhieb gelungene Brett zu verwenden.

Für die Anzeige benutzte ich den A:I:O Creator. Dieser ist nicht billig aber genug flexibel für meine Wünsche. Nach vielen Stunden fummeln, zeichnen, PC rebooten, ärgern, rumschreien und heulen gelangen mir dann die einzelnen Seiten.

Oft konnte ich Programmierbeispiele im Forum holen oder auch dort Fragen stellen. Immer wurde mir durch freundliche Gurus eine Lösung geboten.

Die Programmierung der Steuerung erfolgt über ein Klicki-Gui mit wenn…dann…sonst Bedingungen. Vieles muss man aber trotzdem hart erarbeiten und mit Erfahrungen und Rückschlägen ist auch zu kämpfen. Hat man aber die Logik raus dann klappt es sicher Programme zu schreiben, welche dann zufriedenstellend funzeln.

Die Funktionen im AIO Creator für die Visualisierungen sind recht einfach und es gibt Tutorials im Internet. Möchte man aber etwas mal nicht so wie im Programm vorgesehen…..na dann gute Nacht…und viel Spass beim stundenlangen fummeln….

Der Hersteller hat gerade heute noch eine neue Version rausgebracht. Der Creator NEO… Ich bin bis jetzt noch nicht überzogen von der Funktion und der Grafik. Werde aber später noch über dies berichten falls ich migrieren würde.

Das System funzelt bis jetzt doch recht gut. Es gibt aber noch viel zu tun…..

Alles fing klein an…

Es kam doch einige Male vor, dass jemand vergessen hatte beim verlassen des Hauses die Fenster zu schliessen oder das Garagentor herunterzufahren. Da musste eine Lösung her…

 

Das Zauberwort heisst Homematic. http://www.homematic.com/

Homematic wurde von ELV ins Leben gerufen. ELV ist wie Conrad ein Elektronikversand in GoG. Es lassen sich mit den Komponenten und etwas Programmierverständnis alle erdenklichen Automatisierungs- und Überwachungsaufgaben in einem Haus realisieren.

Nur eine Zentrale und 3 Geräte, dann mal schauen ob das was ist war die Idee.

Dazu eine Statusanzeige wo man sieht, welche Türe oder welches Fenster offen steht.

Mittlerweile ist es ein Grossprojekt mit über 65 Geräten und fast 1500 Datenpunkten sowie gegen   50 Programmen. Dazu später mehr…

Ich bestellte bei ELV.de diese Komponenten welche nach ein paar Tagen eintrafen. Was ich in diesem Projektstatus nicht wusste war, dass eigentlich alle Komponenten  bei Brack.ch erhältlich sind und diese im Preis nicht mal viel teurer als in GoG sind. Auch Schweizer Anpassungen wie T13 gegen Schuko oder Fellerrahmen sind dann inbegriffen.

 

Hier mal der Umfang heute:

Anzahl Variablen 27
Anzahl Programme 44
Anzahl Datenpunkte 1484
Anzahl Kanäle 259
Anzahl Geräte 65
Anzahl Geräte Batteriebetrieben 28
Anzahl Batterien Typ LR44 20
Anzahl Batterien Typ CR2032 3
Anzahl Batterien Typ AA / Mignon / LR06 32

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pegasus III

Aus einer Hobbyaufgabe erstand ich viele uralte „Raritäten“. Diese Schachtel war noch im Originalzustand und vollständig. Ein gutes neues Projekt für Ivo.

Alles noch gestanzte Teile und vielen Plänen. Der Beschrieb ist noch so wie ich es aus meiner Kindheit kannte. Schwarz/weiss mit so alten Fotos. Heute fast zum lachen….

Schnellbaukasten steht auf der Verpackung. Heute würde diesen Bausatz wohl niemand mehr so anschreiben:-)

 

Uff…geschafft…

Die Scheune musste plötzlich schnell fertig sein da der Sohn Geburri hatte. Hier noch die Bilder bis zur Fertigstellung.

 

 

Stepcraft Arbeiten

Hier noch einige Fotos von Testarbeiten mit der Stepcraft:

Gezeichnet in Design CAD 3D Max V22, CAM Estlcam, Betrieb mit WinPCNC

Übung macht den Meister. Ein Schild aus einem Abfallstück Tannenholz

Fräse voll bei der Arbeit

Dachziegel für Dachziegel…

Dach für Scheune. Beschrieben in anderem Blog.

Gravur in MDF Platte

 

Fixli V2…

Viele schöne Flüge habe ich mit dem PC-6 gemacht, bis eines schönen Samstages sich Felix stolz in den Landeanflug drehte und mit voll gesetzten Klappen in Richtung Piste kam. Plötzlich drehte sich Felix auf den Rücken und gab noch einen Immermann…ach, was immer das war, zum Besten und bohrte sich in den Boden. Dabei merkte der Flieger dann, dass er als Maulwurf nichts taugt und löste sich auf in tausend Stücke. Der Regler war so angetan von dem Versuch, dass er sich mit einem Feuer(werk) in Rauch auflöste. Die Batterien der Boardversorgung alterten in Bruchteilen von Tausendstelsekunden in schrumpelige Klötzchen und was am gemeinsten war, die neuen 5000er Akku zeigten auch wie komprimiert sie sein können. Der Einzige, welcher alles überlebte, war der Motor.

Was war passiert: Schwer zu sagen. Die Flugunfallbehörde (alle die ihren Kommentar abgaben) waren der Meinung, der Regler sei verbrannt. Alles deutete darauf hin bis der Chefe persönlich die Untersuchung während einer schlaflosen Nacht übernahm. Die Beweise für meine Theorie  erhärtete sich beim Trümmer durchstöbern. Abschliessend würde ich sagen, das Brett wo der Servo für die Landeklappe drauf ist, war gerissen und  hing aus dem Flügel heraus. Die Servobretter sind nicht aus Sperrholz sondern aus Balsa was sicher für 10 Kg zu schwach ist.

Nun ja, die Trauerarbeit war nach einer Stunde durch und der Computer nicht weit, welcher über die schwere Zeit hinweghalf. Nach kurzer Zeit war er bestellt und geliefert: Felix V2

Nun habe ich einige Verbesserungen vorgenommen, welche ich gerne preisgebe:

Die Höhenruderanlenkungen sind im Originalrohr jedoch mit einem Kohlenfaserrohr verstärkt.

Neues Rad stabiler und spielfreier.

Alu Ruderhörner innen wie aussen.

Höhe in Originalrohr, Seite direkt geführt.

Deckel sind jetzt verstärkt mit Glasfasern und Epoxy.

Anlenkungen mit stärkeren Stangen.

Sicherung mit Schrumpfschlauch

Hier strahlt er wieder in vollem Glanz.

Und schon wieder ein Vater / Sohn Projekt

Da wünscht sich der Sohn auf jeden Geburri oder Weihnachten einen neuen Brudertraktor. Leider sind irgendwann die vorhandenen Garagen belegt. Solche schöne Traktoren kann man ja nicht draussen stehen lassen. Also ging es nicht lange bis er bei mir stand mit dem Wunsch eine Garage für den Traktor zusammen mit mir zu bauen.

Endlich fertig…

Wunder dauern ja bekanntlich länger aber die Motivsuche der Kinder war nicht eine Auswahl in fünf Minuten. Jetzt ist es jedenfalls geschafft und das Dauerprojekt Briefkasten konnte abgeschlossen werden.

Die Konturen der zwei Bilder sind via Schneideplotter ausgedruckt und dann mit Pinsel und Acrylfarbe ausgemalt. Die Schindeln des Daches mit Schablone, Maskierfolie und Airbrush.

 

 

Wie Lego zusammen bauen…

Und dann kam ein 35Kg Paket angeflogen… Also eigentlich nicht angeflogen, sondern eher angeschleppt. Ab in den Bastelraum und ran an den Zusammenbau.

Die Anleitung erinnert mich an einen Lego Bausatz. Jeder Schritt ist genau beschrieben. Da kann man fast nichts falsch machen….oder doch. Jedenfalls nach 2 Abenden war es vollbracht. Der erste Testlauf. Ich musste dabei feststellen, dass die Anleitung eigentlich genau dort aufhört, wo die Arbeit beginnt. Wie läuft das mit der Software? Welche Tools brauche ich?

Viel musste ich nun in Foren und in Videos nachschauen, umstellen, installieren und einstellen. Dabei habe ich festgestellt, dass nicht alle Tools und Formate funktionieren. HPGL, DFX, DIN sind Erweiterungen die nicht immer das gewünschte Ergebnis liefern. Auch ist X,Y,Z nicht gleich X,Y,Z. Da gibt es doch einige Knackpunkte und 10000 Einstellungen…

Jedenfalls ist es mir mal gelungen, kleine Arbeiten auszuführen.

Neues Gadget

Ja, es ist wieder soweit. Ein neues Gadget musste aus wichtigen Gründen angeschafft werden. Warte momentan auf die Lieferung des Bausatzes und werde dann berichten.

 

Pilot

Disaster Fredy hat nun auch Platz genommen…

Dieser hat nun genügend Gewicht, dass es kein Blei in der Spitze braucht.

Möge er seine Pflicht tun…..

 

Für alle, welche mich immer fragen: Wann gibt’s News…

Habe mal einen Newsletter eingebaut. Jetzt kann sich jeder eintragen und bekommt somit immer eine Mail, wenn ein neuer Post erstellt wurde. Auf der rechten Seite bei Newsletter E-Mail eintragen und danach bestätigen.

Werde weder sinnlose oder Werbemails versenden, noch gebe ich die Adressen je weiter!

Austragen ist natürlich auch jederzeit möglich.

Home

 

 

 

Erster Start Turbine

Kero rein, Knüppelwege programmieren, testen und los. Die Turbine startete beim ersten Versuch ohne Probleme. Alles funktionierte perfekt und die Anleitung ist verständlich erklärt. An dieser Stelle mal ein Lob an die Turbinencrew von Alfred Frank. Echt tolle Betreuung und Service…

Beim 2. Start der Turbine machte ich dann gleich noch ein paar Rollversuche ums Haus mit anschliessender Fotosession.

Jetzt kommen noch kleinere Arbeiten wie Tankentlüftung sauber einbauen, Schläuche sichern, Cockpiteinbau und Pilotenpatzierung.

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Viel Arbeit

Am Schluss sieht immer alles so einfach aus…jedoch sind auch hier viele Baustunden noch zu machen. Pneumatik, Beleuchtung, Tankanlage, Elektronik. Man arbeitet hart am Ziel…

Lipo 3700 2S Stromversorgung   Elektronik

Lipo 3700 2S und 3S 3300 auf anderer Seite.

2. Höhenruder Servo eingebaut.

Abdeckungen Luftbremse

PET Plate erhitzt und tiefgezogen.

Die schöne Biene eingebaut.

Beleuchtung fertig eingebaut.

Provisorische Verschlauchung. Blauer Schlauch wird ausgetauscht, Tankbelüftung kommt auf Rumpfunterseite.

Der Briefkasten

Ivo’s drittes Projekt.

Mal einige Bildli

Der Bau ist voll im Gange.

 

 

Erstflug

Vor dem Erstflug merkte ich noch, dass sich  die Motorenplatte wie beim Vorgänger gelöst hatte. Dies ist die Holzplatte in der Rumpfspitze, wo die Einschlagmuttern für den Motor drin sind. Das gleiche Problem hatte ich schon beim ersten Modell. Wurde in diesem Fall vom Hersteller in der Zwischenzeit nicht verbessert. Habe diese nun mit Epoxy an den Seitenrändern befestigt.

Auf zum Erstflug…und der ist ohne Probleme geglückt mit anschliessender perfekten Landung. Macht wieder voll Spass dieses Modell. Danach noch der offizielle Fototermin.

Vor dem Erstflug auf dem Flugplatz…man weiss ja nie…

Und noch von der anderen Seite

Der Einbau der Elektronik / Pneumatik

Fototermin im Garten mit lebendem Massstab zum Grössenvergleich. Gesamtlänge Massstab etwa 1.35m

Fototermin zum Zweiten

Hier noch einige Angaben:

ESM (Planet Hobby) Pilatus PC-21

Spannweite 1800mm
Gewicht: 8600g ohne Akku

Akku: 12S 2*6S 5000mA

Motor Leopard LC8072 220Kv 5500W

Regler KingKong 120A

Propeller 18*10 3-Blatt

Die Biene

Heute kam der Koffer mit dem Kerosinverdampfer für die L-39.

Kerosinverdampfer: Frank Turbine FT-220 mit ~20kg Schub.

Einbau Pneumatik und Elektronik

Habe einige Veränderungen und Verbesserungen vorgenommen, konnte aber die Kabelstränge übernehmen, was viel Lötarbeit ersparte. Der Pilot  Fridolin C. Rasch hat auch wieder platzgenommen und ist nach der Genesung wieder Einsatzbereit. Er kriegt definitiv eine zweite Chance. Dies nicht weil er gut ….sondern  in der Anschaffung  teuer war.

Ansicht Stromversorgung und Lufttank.

Einbau RC, Beleuchtung, Stromversorgung und Pneumatik für Fahrwerk und Bremse.

Pilot Fridolin C. Rasch…ein Mann….eine Maschine…eine Gravitation….und eine Grenze…der Boden.