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Wenn’s auch mal schiefgeht

Es sind Weihnachtsferien und einige Tage zum Basteln. Die Beine sind aus 3 Multiplexplatten mit den entsprechenden Aussparungen.

Das 3D gedruckte Teil passt….

Durch den Holraum kommen dann die Kabel für den Antrieb. Beim zusammensetzen habe ich dann eine Idee gehabt wie ich den 3-2-3 Modus realisiere. Dazu später dann mehr. Hier wird es noch einige Änderungen geben.

Hier mit der 3. und 4. Lage Holz

Die Regler welche ich verwenden werde sind nur als Bausatz erhältlich. Gute Gelegenheit mit dem Sohn diese zusammenzubräteln. Heissen tun diese Volksregler Typ 1 und sind im Internet erhältlich.

So sieht es aus, wenn die Absauganlage verstopft ist. Man kann sich über die Staubentwicklung eh freuen. Es gibt nichts im ganzen Keller was verschont bleibt. Alles wird wunderschön überzogen mit einer gelben Schicht Holz.

Die Schweinerei von einer anderen Seite…

Der erste Fuss noch offen.

Diverse anbauten für das Bein. Diese Ausdrucke dauerten schon mal Tage…

Plötzlich gingen im Haus die Rauchmelder los. Ich wusste sofort was war. Die Fräse hat wiedermal nicht das gemacht was sie sollte. Von brennen war nie im Fräsprogramm die Rede. Auch nicht von Bahnendie quer über das Werkstück gehen und dabei so erhitzen, dass es anfängt zu glimmen. Das hätte die Grundplatte für den Fuss werden sollen in 2,5D gefräst. Habe es dann nochmals mit 2D gerade gemacht und die Schleifmaschine gestartet um die schrägen Seiten zu machen.

Das sind die Battery Boxen am Fuss. Noch ohne Ausschnitte für den Zugang. Diese werde ich dann am Fuss anpassen und von innen verschrauben. Revisionsdeckel und Schrauben wie auf dem Bauplan versuche ich zu vermeiden.

So kommen diese dan auf die Füsse…

Da kam doch was an…

Der Postbote brachte 2 Pakete aus Amerika. Riesige Freude und Spannung ob es auch passt. Auch habe ich weitergearbeitet….

Was wohl in den Paketen ist…

Der Dome besteht aus 3 Teilen. Ein Ring der auf dem Body befestgt wird. Einem inneren und einem äusserem Dome. Dazu später mehr. Danke graniteearth.

Die Display habe ich auch bestellt weil dies in dieser Qualität hinzubekommen ist nicht einfach und die Materialbeschaffung aufwändig. Danke Nate.

Center Ankle: 3 Stück 16er Platten und 1mm Sperrholz zusammen mit viel Fräsarbeit und Hirnschmalz.

Center Foot: Der Untere Teil ist aus 2 aufeinanderliegenden Platten 2 1/2 D gefräst (verkehrt) und gezeichnet in Aspire. Der Aufbau besteht aus 2mm und 1mm Platten. Daran kommen dann noch die Halbmonde aus dem 3D Drucker.

Zur den Schultern: Langes überlegen wie ich das machen soll. Was klar war ist das zentrale 40mm Alurohr welches dann in Lager drehen kann. Dies muss stabil sein, haben wir doch einen grossen Hebel bis an die Beinenden. Dies sind die 2 Platten mit der Aussparung für die 26 Grad Drehung und eine M10 Gewindestange welche die Verbindung zum Rohr sichert.

Eine Seite besteht aus: Achse, 4 Platten, ein Lager, 1 Distanzring damit es auch auf dem Lager läuft.

Im Frame ist Das Lager und eine Platte welche bei Verwindung auch noch stützt. Die zwei beschichteten Platten sind im Abstand von etwa einem mm auseinander. Sollten mal die Beine so stark aus der Spur laufen liegt die Schulter dann auf den Platten auf und können immer noch drehen.

Zweite Lagerplatte.

Distanzring welcher auf dem Lager liegt.

Schulterplatte 1 und 2. Die dritte ist noch nicht drauf weil ich noch nicht weiss, wie weit die Arme rausstehen sollen.

 

Weiter gehts mit Skins und Teilen

Layer 1 und Layer 2 werden aufgeklebt. Dies hat sich als schwieriger als erwartet herausgestellt.

Die ersten Teile aus dem 3D Drucker.

Hier sieht man Layer 1 und Layer 2 der Skins.

Nur eines von vielen Details welche erstellt werden müssen.

Wichtig ist, dass der Radius stimmt. Alle Holzteile müssen in der richtigen Faserung gefräst werden. Sonst lassen sie sich nicht in Form bringen.

Verstrebungen für die Zugangstüre auf der Rückseite.

Türe Rückseite provisorisch montiert

Montierter Skin unten noch ohne Verkastung.

Schulter Einlegeteil wird dann später benötigt.

Weiterarbeit…die Fräse schwitzt.

Nach den ersten Holzarbeiten merkt man bald, wie aufwändig das wird. Die Vorlagen achten z.B nicht auf Gewicht. Deshalb habe ich Taschen und Stege gefräst. Möchte nicht wissen wie schwer der überhaubt wird…aber sicher mehr als 20 Kg.

 

Hier sieht man das Frame fertig zusammengebaut.

An diese Seitenteile kommen dann die Beine

Das ist der Boden wo dann ggf. der Fuss darin verschwindet. Viele Bauer verzichten aber auf diese Funktion, da nicht einfach realisierbar. Ich habe mich noch nicht entschieden wie ich ihn baue. Je nach Lust und Laune. Die Anpassungen dafür werden jedenfalls in die Pläne einfliessen.

Auch hier habe ich Taschen zur Gewichtsreduktion gemacht

Der fertige Boden noch nicht geschliffen

Das ist der Skin. 2mm Sperrholz. Auch hier ein Beispiel was man beachten muss. Viele nehmen hie 1mm Kunststoffplatten oder fertig gelaserte Aluplatten. Ich habe der Stabilität wegen etwas dickeres Holz gewählt. Somit muss auch der Umfang / Durchmesser angepasst werden. Hierzu gibt es auch viele Varianten, wie man das ausschneidet und welche Aussparungen man verwendet….

Rückseite Skin mit Zugangstüre für späteren Einbau und Support.

Es geht wieder los….

Neues Projekt neuer Bastelspass. Und los gehts….

Idee ist: Alles so weit wie möglich aus Holz und mittels CAD Zeichnungen gefräst. Was alles für Funktionen hineinkommen ist noch völlig offen. Auch welche Teile ich selber mache oder organisieren kann weiss ich noch nicht. Einfach mal starten und dann wirds schon.

Die Pläne sind von diversen Foren und Webseiten. Jedoch muss jeder Plan angepasst oder zum Fräsen umgezeichnet werden. Bei Astromech de und net haben da schon viele gebaut. Jechoch müssen da alle Infos zusammengetragen werden. Viele Stunden Surfen sind schon mal draufgegangen um zu verstehen wie man das Projekt angeht. Was man sicher sagen kann: Es wird nicht fertig in 1-2 Wochen…..

Der Frame kann man Runterladen und Fräsbereit machen. Schon da muss man viele weitere Schritte in der Zukunft beachten da sonst irgendwann im weiteren Verlauf Probleme entstehen.

Sämtliche Rahmenteile

Boden Frame

Deckel Frame

Deckel Frame aussen

Frame teilweise zusammengebaut

Seitenteile. Hier sieht man die von mir zusätzlichen Aussparungen zur Gewichtsreduktion.

 

 

Kiki-P extended

Tja, wenn der Platz zu klein wird….Habe jetzt noch einen zweiten Ständer zum anbauen entworfen. da ja die Einstellschlitze umgekehrt sind…

Die glückliche Hausfrau

Ausgangslage: Die gestresste Hausfrau muss etliche Male vergebens in die Waschküche um nachzusehen, ob die Wäsche fertig ist. Dies sollte doch eifacher gemacht werden. Nichts einfacher als das. Ich habe ja die Voraussetzung bereits im Hause.

Bestellt habe ich einen Homematic Zwischenstecker mit Leistungsmessung…fertig. Der Rest ist Programmieren der Funktion auf der Zentrale CCU2. Ausgehend von der Stromaufnahme  wird einfach definiert wann das Mail mit Verzögerung gesendet wird. Und das funzelt einwandfrei.

Nun wird ein Mail gesendet wenn die Wäsche fertig ist…..

 

 

 

LED Leuchttafel

Mal schnell erstellt. Bild in Acrylglas gefräst. LED Farbstreifen in Holzsockel. Platte Acrylglas aus dem Baumarkt.

Kicki Parkplatz

Die  Kickboard rumstellerei war einfach langsam zu viel….

 

 

 

Foffibett

Klare Projektvorgabe und los geht’s:

 

Durchbeissen

Nach vielen Kubik  schaufeln war der Pool in seinem Bettchen. Auch der Pumpenschacht war gegossen. Dieser musste aber noch verputzt werden, da er mit Magerbeton gegossen wurde und somit nicht dicht war.

Jetzt hiess es Baumarkt plündern….alles verfügbare Holz wurde zusammengekauft und mit über 1500 Schrauben entstand der Rost.

Die Steuerung der Pumpe, Beleuchtung und Schachtpumpe wurde über die Homematic realisiert.

 

 

Das Galaxy an der Wand

Zur Anzeige und Quittierung musste noch eine Lösung her, welche auch von den anderen Mitbewohnern akzeptiert wird. Das M-Budget Tablet für 111.- Franken war meine Erstlösung. Jedoch merkte ich, dass dies eher Elektroschott ist jedoch keine Lösung für mich. Die WLan Übertragung war so grottenschlecht, dass ein Betrieb nicht möglich war. Ich habe den Schrott  frustriert zurückgebaracht und was besseres gekauft. Natürlich gibt’s dazu keine Wandhalterung wie ich sie brauche. Also schnell an den Compi und zeichnen, umwandeln, camen. Eigentlich wollte ich die Fräsdatei zum Testen auf einem Billigleimbrett ausprobieren. Ich entschied aber dann das auf Anhieb gelungene Brett zu verwenden.

Für die Anzeige benutzte ich den A:I:O Creator. Dieser ist nicht billig aber genug flexibel für meine Wünsche. Nach vielen Stunden fummeln, zeichnen, PC rebooten, ärgern, rumschreien und heulen gelangen mir dann die einzelnen Seiten.

Oft konnte ich Programmierbeispiele im Forum holen oder auch dort Fragen stellen. Immer wurde mir durch freundliche Gurus eine Lösung geboten.

Die Programmierung der Steuerung erfolgt über ein Klicki-Gui mit wenn…dann…sonst Bedingungen. Vieles muss man aber trotzdem hart erarbeiten und mit Erfahrungen und Rückschlägen ist auch zu kämpfen. Hat man aber die Logik raus dann klappt es sicher Programme zu schreiben, welche dann zufriedenstellend funzeln.

Die Funktionen im AIO Creator für die Visualisierungen sind recht einfach und es gibt Tutorials im Internet. Möchte man aber etwas mal nicht so wie im Programm vorgesehen…..na dann gute Nacht…und viel Spass beim stundenlangen fummeln….

Der Hersteller hat gerade heute noch eine neue Version rausgebracht. Der Creator NEO… Ich bin bis jetzt noch nicht überzogen von der Funktion und der Grafik. Werde aber später noch über dies berichten falls ich migrieren würde.

Das System funzelt bis jetzt doch recht gut. Es gibt aber noch viel zu tun…..

Alles fing klein an…

Es kam doch einige Male vor, dass jemand vergessen hatte beim verlassen des Hauses die Fenster zu schliessen oder das Garagentor herunterzufahren. Da musste eine Lösung her…

 

Das Zauberwort heisst Homematic. http://www.homematic.com/

Homematic wurde von ELV ins Leben gerufen. ELV ist wie Conrad ein Elektronikversand in GoG. Es lassen sich mit den Komponenten und etwas Programmierverständnis alle erdenklichen Automatisierungs- und Überwachungsaufgaben in einem Haus realisieren.

Nur eine Zentrale und 3 Geräte, dann mal schauen ob das was ist war die Idee.

Dazu eine Statusanzeige wo man sieht, welche Türe oder welches Fenster offen steht.

Mittlerweile ist es ein Grossprojekt mit über 65 Geräten und fast 1500 Datenpunkten sowie gegen   50 Programmen. Dazu später mehr…

Ich bestellte bei ELV.de diese Komponenten welche nach ein paar Tagen eintrafen. Was ich in diesem Projektstatus nicht wusste war, dass eigentlich alle Komponenten  bei Brack.ch erhältlich sind und diese im Preis nicht mal viel teurer als in GoG sind. Auch Schweizer Anpassungen wie T13 gegen Schuko oder Fellerrahmen sind dann inbegriffen.

 

Hier mal der Umfang heute:

Anzahl Variablen 27
Anzahl Programme 44
Anzahl Datenpunkte 1484
Anzahl Kanäle 259
Anzahl Geräte 65
Anzahl Geräte Batteriebetrieben 28
Anzahl Batterien Typ LR44 20
Anzahl Batterien Typ CR2032 3
Anzahl Batterien Typ AA / Mignon / LR06 32

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pegasus III

Aus einer Hobbyaufgabe erstand ich viele uralte „Raritäten“. Diese Schachtel war noch im Originalzustand und vollständig. Ein gutes neues Projekt für Ivo.

Alles noch gestanzte Teile und vielen Plänen. Der Beschrieb ist noch so wie ich es aus meiner Kindheit kannte. Schwarz/weiss mit so alten Fotos. Heute fast zum lachen….

Schnellbaukasten steht auf der Verpackung. Heute würde diesen Bausatz wohl niemand mehr so anschreiben:-)

 

Uff…geschafft…

Die Scheune musste plötzlich schnell fertig sein da der Sohn Geburri hatte. Hier noch die Bilder bis zur Fertigstellung.

 

 

Stepcraft Arbeiten

Hier noch einige Fotos von Testarbeiten mit der Stepcraft:

Gezeichnet in Design CAD 3D Max V22, CAM Estlcam, Betrieb mit WinPCNC

Übung macht den Meister. Ein Schild aus einem Abfallstück Tannenholz

Fräse voll bei der Arbeit

Dachziegel für Dachziegel…

Dach für Scheune. Beschrieben in anderem Blog.

Gravur in MDF Platte

 

Und schon wieder ein Vater / Sohn Projekt

Da wünscht sich der Sohn auf jeden Geburri oder Weihnachten einen neuen Brudertraktor. Leider sind irgendwann die vorhandenen Garagen belegt. Solche schöne Traktoren kann man ja nicht draussen stehen lassen. Also ging es nicht lange bis er bei mir stand mit dem Wunsch eine Garage für den Traktor zusammen mit mir zu bauen.

Endlich fertig…

Wunder dauern ja bekanntlich länger aber die Motivsuche der Kinder war nicht eine Auswahl in fünf Minuten. Jetzt ist es jedenfalls geschafft und das Dauerprojekt Briefkasten konnte abgeschlossen werden.

Die Konturen der zwei Bilder sind via Schneideplotter ausgedruckt und dann mit Pinsel und Acrylfarbe ausgemalt. Die Schindeln des Daches mit Schablone, Maskierfolie und Airbrush.

 

 

Wie Lego zusammen bauen…

Und dann kam ein 35Kg Paket angeflogen… Also eigentlich nicht angeflogen, sondern eher angeschleppt. Ab in den Bastelraum und ran an den Zusammenbau.

Die Anleitung erinnert mich an einen Lego Bausatz. Jeder Schritt ist genau beschrieben. Da kann man fast nichts falsch machen….oder doch. Jedenfalls nach 2 Abenden war es vollbracht. Der erste Testlauf. Ich musste dabei feststellen, dass die Anleitung eigentlich genau dort aufhört, wo die Arbeit beginnt. Wie läuft das mit der Software? Welche Tools brauche ich?

Viel musste ich nun in Foren und in Videos nachschauen, umstellen, installieren und einstellen. Dabei habe ich festgestellt, dass nicht alle Tools und Formate funktionieren. HPGL, DFX, DIN sind Erweiterungen die nicht immer das gewünschte Ergebnis liefern. Auch ist X,Y,Z nicht gleich X,Y,Z. Da gibt es doch einige Knackpunkte und 10000 Einstellungen…

Jedenfalls ist es mir mal gelungen, kleine Arbeiten auszuführen.

Neues Gadget

Ja, es ist wieder soweit. Ein neues Gadget musste aus wichtigen Gründen angeschafft werden. Warte momentan auf die Lieferung des Bausatzes und werde dann berichten.